ResQ Time 4 Family
Spare deine wertvolle Zeit mit Hilfe meiner Erfahrungen!
Zeit sparen durch den Kinderkleider-Basar
Mit meinen 3 Power-Tipps für glückliches Shoppen
Ich erinnere mich noch gut an den ersten Kinderbasar, zu dem ich gegangen bin. Er war abends ab 19 Uhr, es gab dort einen Essensverkauf, Getränke (erfreulicherweise auch Sekt), einen Raum mit Tischen und Stühlen zum Sitzen und Quatschen, sowie natürlich Tische mit Verkäufern.
Ich war noch nicht lange Mama und das war eine meiner ersten Gelegenheiten, allein für ein Stündchen raus zu gehen. Aber bald merkte ich schon, dass die Sache mit den Tischen nicht ganz einfach war. Denn an jedem Tisch musste man prüfen, ob es Jungen- oder Mädchensachen zu kaufen gab. Auch war nicht immer die Größe im Angebot, die ich gerade brauchte. Die Suche nach den richtigen Dingen gestaltete sich zeitintensiver als ich dachte.
Ein Jahr später ging ich zu einem anderen Basar. Ein „sortierter“ Basar. Darunter konnte ich mir zwar noch nichts vorstellen, aber ich wollte nicht so schnell die Flinte ins Korn werfen.
Und so geschah es, dass ich zum Fan wurde.
Denn dieser Basar sortierte Kleidung nach Größen! Ich konnte gezielt an den Tisch gehen, auf dem die Ware mit der richtigen Größe lag. Außerdem waren Spielzeug, Schuhe und Kinderausstattung ebenfalls sortiert.
Diese Sortierung war sehr effektiv und zeitsparend für mich. In welchem Lade bekomme ich schon so viele verschiedene Produkte gleichzeitig? Das lästige gehen von Schuhladen zu Klamottenladen zu Sportladen zu Spielwarenladen zu Bücherladen zu … fällt weg!!
Ich konnte meine Liste durchgehen und gezielt „shoppen“. Auch viel die Preisverhandlung gegenüber dem Tischbasar weg, da die Produkte einfach mit einem Preis ausgezeichnet sind. Man kann hier so viel Geld sparen gegenüber einem Einkauf mit neuen Kleidern! Und es ist einfach nachhaltig, noch gute Kinderkleidung weiterzutragen!
So weit so gut. Doch es wurde noch besser.
Meine Freundin erzählte mir, dass sie beim „Basarteam“ mitarbeitet und dass sie so abends bereits vor der Öffnung für das allgemeine Publikum ihre Waren kaufen konnte. War das zu fassen?! Ohne drängeln, ohne Stress, ohne Lärm einfach gemütlich schauen und kaufen? Und dabei noch etwas Gutes für die Gemeinschaft tun?
Sofort lies ich mir die Telefonnummer geben und meldete mich ebenfalls beim Basarteam an. Viele Leute gaben Kisten mit ihren zu verkaufenden Waren ab und wir sortierten Teil für Teil zu der jeweiligen Kategorie. Und nach dem Verkauf wurden alle übrigen Dinge wieder in die Kisten der jeweiligen Verkäufer zurück sortiert.
Seitdem habe ich viele Male geholfen. Denn das Zusammenarbeiten mit anderen Frauen und Müttern macht einfach Spaß und ist so bereichernd.
Außerdem nutze ich selbst das Angebot, Ware dort abzugeben. Denn der Keller muss sich ja irgendwann wieder etwas leeren bzw. Platz machen, für die neuen abgetragenen Dinge…
Am meisten kaufe ich dort Dinge wie Sporthosen, T-Shirts, Zweitjacken für draußen, Bademantel/Ponchos, Bücher oder Spielsachen.
Hier meine 3 Power-Tipps zum glücklichen Shoppen
– Schreibe dir eine Einkaufsliste mit Dingen, die du suchst (denn bei dem Gewusel und riesen Angebot verliert man leicht den Überblick, was man eigentlich braucht…)
– Nimm eine große Tasche und ausreichend Bargeld mit (Kartenzahlung ist selten möglich und Tragetaschen gibt es dort nicht zu kaufen)
– Schau auch schon bei der nächsten Größe (Dinge wie Sporthosen, T-Shirts, Jacken und Matschhosen kann man immer brauchen!)
Mein Fazit:
Geh auf Basare, kaufe die besten Stücke für deine Kinder und hilf dort mit, falls du kannst!
Deine Kathrin
PS: Was mir auch zum Glück hilft, ist wirklich gute Podcasts anhören 🙂 Und Dankbarkeit für meinen geliebten Saugroboter, der mir heute wieder den Eingangsbereich gereinigt hat 🙂
